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Viele kennen mich als Mitgründer und Vertreter des Stadtverein in der Stadtverordnetenversammlung. In diesem Jahr habe ich nun beschlossen, meinen Weg ins Parlament als Unabhängiger zu gehen - vorausgesetzt, Sie geben mir dazu Ihre Stimmen auf dem Wahlschein, alle drei! Warum sollten Sie das tun?
Nun, ich habe in den vergangenen fünf Jahren Ihre Wünsche, Ideen und Anregungen ins Stadtparlament getragen und einige - auch mit Hilfe anderer Stadtverordneter - verwirklicht. Ich habe in der Verwaltung für mehr Bürgernähe und Transparenz geworben und einiges erreicht.
- So war mein erster Antrag, den Rathaussaal so zu gestalten, daß Sie uns nicht mehr auf den Rücken schauen. Das habe ich zwar nicht erreicht, aber daraufhin wurde eine Mikrofonanlage installiert, so daß Sie uns nun besser verstehen und bei Abstimmungen sehen, wer in Ihrem Sinne handelt. - Verwaltung und Parlament sollen uns Bürger mehr mitreden und mitentscheiden lassen. Gute Beispiele: Beim Spielplatz/Park in Bergfelde, konnten Schüler der Oberschule und des Gymnasiums ihre Ideen in einem Wettbewerb darstellen. - Auf meinen Antrag finden jetzt Bürgerversammlungen zum Straßenbau statt, nach denen die Wünsche der Anwohner mehr und mehr in die Planungen einfließen. Die Straßenbaustandards sollen überarbeitet und variabler gestaltet werden. Bürgernahe Verwaltung Alle Verwaltungsmitarbeiter sollen uns Bürger freundlich, sachgerecht und umfassend beraten und unsere Anträge zeitnah bearbeiten. Sie sollen sich als Dienstleister betrachten, uns als gleichwertige Partner behandeln. Dazu muß das Rathaus erweitert werden. Aber nicht durch einen teueren Anbau, sondern mit einer Filiale in der Roten Schule - sobald die Grundschulklassen umgezogen sind. Bürgerwille im Parlament- Ich wünsche mir einen Seniorenbeirat, der in Ausschüssen und im Parlament mitreden und mitstimmen darf. - Ein Jugendsprecher soll in den Ausschüssen und der Stadtverordnetenversammlung Anträge stellen und mitreden dürfen. - Bei Bürgeranträgen sollen nur noch 100 Unterschriften statt 1000 nötig sein. Soziales- Ich möchte ein „Lokales Bündnis für Familie“ initiieren, das von EU und Bundesregierung unterstützt werden kann. Und natürlich geht’s auch ganz praktisch. - Meine Anträge: Kinder von ALG II betroffener Familien sollen 25 € je Quartal für Schulmaterialien, 1 € täglich fürs Schulessen bekommen. - Unsere Kinder sollen gute Lern- und Entfaltungsmöglichkeiten bekommen: Kita- und Hort-Neubau in Bergfelde, aber auch die Grundschule in der Niederheide müssen wir schnellstens so planen und gestalten, daß sie im Einklang mit der Natur stehen und gleichzeitig unseren Kindern eine gute Erziehung und eine wirksame Ausbildung gewährleisten. - Die Angebote für Freizeitbeschäftigung für Jugendliche müssen wir in allen Stadtteilen ausbauen oder verbessern. Sport und Kultur - Die Bergfelder müssen endlich den ihnen vor Jahren versprochenen Sportplatz bekommen. Die beantragte Sportförderrichtlinie muß für alle Sportvereine vergleichbare, gerechte Bedingungen schaffen. - Die Richtlinie zur Förderung projektbezogener Vorhaben muß überarbeitet werden und der Sportförderrichtlinie vergleichbare Bedingungen für die anderen Vereine schaffen. VerkehrDie Verwaltung muß die bereits erwähnten Bürgerversammlungen zum Straßenbau regelmäßig fortführen, verbessern und bei anderen Vorhaben sinngemäß anwenden. Die ebenfalls auf meinen Antrag hin im Januar beschlossene Proiritätenliste für den Straßenbau in den nächsten 5 - 15 Jahren muß endlich fertig und veröffentlicht werden, damit wir Bürger uns rechtzeitig darauf einstellen können. Sie soll auch Geh- und Radwege enthalten. Ihre Stimme im Rathaus. Meine bisherigen Anträge in der Stadtverordnetenversammlung Sitzordnung und bessere Kommunikation in der Stadtverordnetenversammlung Wahlalter bei der nächsten Kommunalwahl auf 16 Gemeinsame Konzeption mit Birkenwerder zum Personal und Raumbedarf Gemeinsame Schulkonzeption mit Birkenwerder Bürgerbeteiligung bei der Gestaltung des innerstädtischen Verkehrsraums Variantenuntersuchung Rathaus - Rote Schule einbeziehen Verkehr und UmweltBürgerinformation und -beteiligung beim Straßenbau Prioritätenliste Straßen-, Fahrrad- und Gehwegbau Tempo 30-Zone zwischen Karl-Marx-, Kurt-Tucholsky- und Rudolf-Breitscheid-Str. Sicherer Rad- und Gehweg am Kreisverkehr Kurt-Tucholsky-/Karl-Marx-Straße Tempo 30 in der Zühlsdorfer Straße westlich der Puschkinallee, der B 96 a in Bergfelde, in Alt Borgsdorf und Pinnow Nachtfahrverbot für Nutzfahrzeuge in Alt Borgsdorf und Pinnow Parkplatz westlich des S-Bahnhofs Hohen Neuendorf erhalten Verkehrsentwicklungsplan überarbeiten Sparsame, zeitgemäße Straßenbeleuchtung - mit gelbem Licht Kosten sparen, Sicherheit für Bürger und Insekten schützen Laubbeseitigung in der Kastanienallee in Stolpe Mehr Grün in den Straßen - Straßenreinigungssatzung ändern SozialesUnterstützungszahlungen an Schüler der von ALG II betroffenen Familien 25 € für Kinder der von ALG II betroffenen Bürger je Quartal für Schulbedarfsartikel. Zuschuß zum Schulessen für Kinder geringverdienender Eltern Ganztagssschulen in Hohen Neuendorf Aufwandsentschädigung für die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr auf 15 € Grundschule in der Niederheide und Vereinsheim Blau Weiß Hohen Neuendorf Förderung der Lehrlingsausbildung Bürgerfreundliche Verwaltung: an die Verlängerung der Personalausweise erinnern Seniorenbeirat in Hohen Neuendorf KulturellesAltes Feuerwehrgebäude in Stolpe zurückkaufen Ehrenpreis der Stadt Hohen Neuendorf Denkmal vor der ehemaligen Schule in Borgsdorf restaurieren Es gibt viele Ideen und - Träume- Verkehrskindergarten, Schwimmbad, - bessere Busverbindungen in der Stadt, - Bürgerhaushalt (Sie entscheiden direkt über bestimmte Investitionen) - mehr Bürgernähe durch Ortsbeiräte ... Manches ist sicher zu erreichen! Noch Fragen? Schreiben Sie an
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