| CDU-Projekt erfolgreich umgesetzt - SVV beschließt Sportförderrichtlinie |
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| Archiv Hohen Neuendorf - CDU |
| Freitag, den 26. Juni 2009 um 19:27 Uhr |
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Was im Rahmen des Bürgermeisterwahlkampf 2007 als Konzeptidee der CDU Hohen Neuendorf seinen Anfang genommen hat ist nach fast 1 ½ Jahren endlich Wirklichkeit geworden. Hohen Neuendorf als „Stadt des Sports“ hat endlich eine Sportförderrichtlinie. Basis für den Sportstandort Hohen Neuendorf
Die Stadtverordnetenversammlung (SVV) hat in seiner Sitzung am 25. Juni 2009 die neue Sportförderrichtlinie, die auf einen CDU-Antrag zurückgeht, mit großer Mehrheit verabschiedet. Nur der Abgeordnete M. Güttler von Bürger für Borgsdorf hat aus nicht weiter genannten Gründen die Zustimmung verweigert. Im Vorfeld der Richtlinie waren über Monate lange Diskussionen und Abstimmungen mit Sportvereinen und in den Ausschüssen erfolgt. Insoweit wird das Ergebnis auf der Basis des CDU-Konzeptes als tragfähiger Kompromiss auf breiter Basis auch von den Sportvereinen getragen, und stellt gegenüber der bisherigen Förderung für die rd. 3000 Mitglieder der städtischen Sportvereine einen qualitativen Meilenstein dar.„Wir haben für den Sportstandort Hohen Neuendorf eine wichtige Basis geschaffen. Fast jede Familie ist direkt oder indirekt von der Sportförderrichtlinie betroffen. Sehr viele Kinder und Jugendliche sind in den Sportvereinen aktiv, viele Helfer leisten hier beeindruckende Kinder- und Jugendarbeit, dies begrüßen wir ausdrücklich.“, freut sich Matthias Rink, CDU-Fraktionsvorsitzender. „Das Ergebnis ist eine wohlausgewogene Abwägung unterschiedlicher Notwendigkeiten unserer Sportvereine. Beeindruckend ist, wie bei der Entwicklung der Sportförderrichtlinie die Betroffenen von Anfang an mit eingebunden worden sind. Die von der CDU mit den Vereinen begonnene Diskussion fand so, wie von uns gefordert ihre Fortsetzung. Die Richtlinie gibt den Vereinen die Möglichkeit ihre sehr gute Arbeit nicht nur fortzusetzen sondern weiter auszubauen ergänzt Jürgen Teßmann, CDU-Stadtverordneter, der die Abstimmungsprozesse in weiten Teilen aktiv begleitete. Die CDU erhofft sich auch bei der Erarbeitung der neuen Förderrichtlinie für die anderen Vereinen, Chöre etc. ebenfalls eine breite Beteiligung der Betroffenen, so dass auch dieses Projekt der CDU letztendlich seine Zustimmung in der Stadtverordnetenversammlung finden wird.
Aufgrund unseres CDU-Antrags hat die SVV bereits der Verwaltung die Aufgabe vermittelt, einen Entwurf zu entwickeln. |




