| Aus Gelb wird Blau – FDP startet Web 2.0 Zeitalter |
|
|
|
| Archiv Hohen Neuendorf - FDP |
| Donnerstag, den 16. April 2009 um 20:22 Uhr |
|
„Inhaltlich haben wir einen noch größeren Sprung nach vorne gemacht“, so der Liberale. So biete die Seite künftig sogenannte Web 2.0 Elemente und somit eine direkte Bürgerbeteiligung online an. Liberale versprechen Bürgerbeteiligung ganz direkt„Beispielsweise gibt es ab sofort monatlich eine Umfrage auf unseren Seiten“. Erstes Umfragethema wird die Oberschule in Borgsdorf sein. Mit „Hohen Neuendorf Aktuell“ können Interessierte außerdem erstmals einen regelmäßigen Newsletter abonnieren. „Darin werden wir aktuelle politische Themen aus unserer Stadt beleuchten, kritisch und überparteilich“, verspricht Erhardt-Maciejewski. „Statt teurer Werbebroschüren, mit denen andere die Briefkästen verstopfen, wollen wir gezielt Interessierten eine Information auf modernem Wege bieten“, so der Liberale. Ein besonderes Highlight sei aber die Möglichkeit, sämtliche Beiträge und Interviews direkt zu kommentieren. „So wird es künftig noch einfacher, sich an Diskussionen zu beteiligen. Jeder kann künftig zu jeden Artikel seine Meinung sagen und mit anderen darüber diskutieren. Die Kommentare erscheinen dann direkt unter dem jeweiligen Artikel bzw. dem entsprechenden Video“, so Erhardt-Maciejewski. Eine Zensur finde nur statt, wenn Kommentare gegen geltendes Recht verstoßen würden oder andere beleidigten. Damit habe man das bisherige Bürgerforum der Stadt Hohen Neuendorf auf den Seiten der FDP perfekt integriert. Besonders freuen sich die Liberalen über die Entwicklung der Nutzerzahlen auf der Homepage. Im Monatsschnitt besuchen rund 13.000 Menschen die Internetadresse www.fdp-hohen-neuendorf.de. „Damit haben wir seit der Kommunalwahl unsere Nutzerzahlen um fast 30 Prozent steigern können“, so der FDP Sprecher. Aus seiner Sicht ist das ein Zeichen dafür, dass die Politik der neuen SPD/FDP Fraktion sehr viel aufmerksamer verfolgt wird, als früher. „Wir merken an den Reaktionen auf unserer Seite, dass wir inzwischen von einem viel größerem Spektrum der Hohen Neuendorfer wahr genommen werden, als noch vor einem Jahr“, so der 33 jährige. Er führt das vor allem auf die konstruktive Zusammenarbeit mit der SPD zurück, für die er von vielen Hohen Neuendorfern in den vergangenen Monaten viel Lob bekommen habe. Das sei auch der Hauptgrund für die Neugestaltung der Seiten gewesen. „Die Nutzer haben uns gezeigt, dass sie noch stärker mit uns diskutieren wollen, dem tragen wir mit unseren neuen Seiten nun Rechnung“, so Erhardt-Maciejewski. |





