| Zirkus in der Stadtverordnetenversammlung – Presse geht |
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| Archiv Hohen Neuendorf - SPD |
| Freitag, den 29. Mai 2009 um 13:07 Uhr |
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Montagabend, kurz nach halb acht: Es ist wie so häufig in den letzten Monaten. Wieder streitet sich die Stadtverordnetenversammlung Hohen Neuendorf. Es geht um die Auslegung der Geschäftsordnung. Wieder tritt die Debatte auf der Stelle. Wieder geht es nicht voran. Dann reicht es der Presse, sie geht. Hohen Neuendorf, eine Stadt mit Potential und Zukunft. Sie braucht Ideen, kreative Köpfe und Menschen, die als Politiker oder als Verwaltung diese Zukunft verantwortungsvoll gestalten wollen. Von dieser Maßgabe sind wir weit entfernt. Noch nie gab es so viele Sonder- oder Fortsetzungssitzungen, wie in den letzten 6 Monaten. Wir quälen uns, die Bürger und die Presse mit end- und sinnlosen Diskussionen, die sich in erster Linie um uns selbst drehen. Vorschlag für ein Spitzengespräch der Fraktionschefs - Miteinander gute Arbeit leistenDer Bürgermeister ist dabei selbst Partei und nicht Partner des Parlamentes. Ich schlage den anderen Fraktionschefs ein Spitzengespräch vor, um die Basis für ein neues Miteinander in der Stadtverordnetenversammlung zu schaffen. Natürlich geht es dann auch um die Rolle des Vorsitzenden der Versammlung. Seine Führung wird erforderlich. Die Stadtverordnetenversammlung muss ihre Arbeit wieder in den Ausschüssen leisten und ihre Hausaufgaben machen. So auch Bürgermeister Hartung, Stichwort Professionalisierung . Inka Gossmann-Reetz |




