Die hier veröffentlichen Leserbriefe oder Kommentare müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.
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Leserbriefe -
Politik
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Mittwoch, den 31. März 2010 um 15:11 Uhr |
Wie die Stadtverwaltung Hohen Neuendorf ihre Bürger in die Irre leitet
In diesem Winter wiesen die Gewässer in Brandenburg über einen ungewöhnlich langen Zeitraum eine geschlossene Eisdecke mit Schneeabdeckung auf. Experten wiesen bereits frühzeitig auf drohende Fischsterben hin.
Beim Auftauen der Gewässer wurde auch am Borgsdorfer Wolfsee die Katastrophe sichtbar. Tausende von toten Fischen schwammen an der Oberfläche des Gewässers, das beim Landkreis Oberhavel als Naturdenkmal geführt wird. Besorgte Bürger wurden aktiv und benachrichtigten den Eigentümer – die Stadt Hohen Neuendorf. Dort wurde von der Stadtverwaltung mehrfach mitgeteilt, dass man zwar Eigentümer sei - das Gewässer aber an den Deutschen Anglerverband (DAV) verpachtet ist und man daher für die Beseitigung der stinkenden Kadaver nicht zuständig sei. Anwohner und deren Kinder wurden aktiv um wenigstens einen Teil der Gewässerverschmutzung zu beseitigen (siehe Fotos).
Pachtvertrag existiert nicht
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 31. März 2010 um 15:29 Uhr |
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Leserbriefe -
Politik
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Freitag, den 19. Februar 2010 um 22:02 Uhr |
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Es geht um Solidarität
In der angestoßenen Hartz-IV Debatte geht es im Kern um Solidarität und Fairness. Nämlich um die Frage der Teilhabe der Menschen an der gesellschaftlichen Entwicklung. Die Gretchenfrage ist doch: Wie viel Geld habe ich zur Verfügung, wenn ich einen Job annehme und wie viel, wenn ich nicht arbeite?
Dazu einige Fakten: 1960 betrug die Steuer- und Abgabenlast eines Arbeitnehmers im Schnitt 15,7 Prozent. Im Jahr 2008 lag der Wert bei 36,0 Prozent. Und noch mehr nackte Zahlen: Der Gesamtanteil an Steuern – von Lohn- über Mehrwert- bis zur Mineralölsteuer – betrug 1960 insgesamt 37,6 Prozent, heute sind es 69,8 Prozent. Anders ausgedrückt: Wer heute arbeiten geht, behält von seinem Bruttogehalt nur noch einen Bruchteil dessen Netto übrig, was er früher hatte.
„Ginge es nur ums Geld, gäbe es in Deutschland keine Friseurinnen mehr“
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. März 2010 um 17:08 Uhr |
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Samstag, den 27. Juni 2009 um 21:38 Uhr |
Offener Brief an Minister DellmannSehr geehrter Herr Minister, wir haben mit Entsetzen vernommen, dass der Entwurf des Landesstraßenbedarfplans eine Umgehungsstrasse für Hohen Neuendorf / Bergfelde vorsieht, die den Süden Bergfeldes fast komplett umgeben würde. Das ca. 10.000 Jahre alte Herthamoor würde zerstört, alle Bergfelder vom Hubertussee und dem Frohnauer Forst abgeschnitten (wie zur ehemaligen "Mauerzeit"). Der Forst, der Hubertussee und das Moor sind ein intaktes, wertvolles Stück Natur, das auf keinen Fall durch den Bau einer Strasse (unabhängig von deren Verlauf) zerschnitten werden darf. Wir können nicht fassen, dass die Zerstörung eines solchen Biotops überhaupt in Erwägung gezogen wird.
Kein Bedarf für zusätzliche Strasse erkennbar |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Juli 2009 um 17:18 Uhr |
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Donnerstag, den 16. April 2009 um 07:40 Uhr |
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Seit anderthalb Jahren wird in Hohen Neuendorf sehr konkret daran gearbeitet, eine Bürgersolaranlage zu errichten. Immer neue Verzögerungstaktiken, teils seitens der Verwaltung, teils seitens der Politik verhinderten bisher in unserer Stadt, was vielerorts bereits erfolgreich funktioniert: die Errichtung von Bürgersolaranlagen. Auf der gestrigen Hauptausschusssitzung war dieses Projekt denn auch erneut Thema. Mit einem klaren „Ja, aber“ verhinderte die CDU erneut eine Beschlussfassung. Bemerkenswert war vor allem die Ignoranz des Bauausschussvorsitzenden Steffen Apelt (CDU). Er sprach unentwegt von offenen Fragen, vermied es aber konsequent, diese den anwesenden VertreterInnen der Bürgersolaranlagengesellschaft auch konkret zu stellen. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Mai 2009 um 21:32 Uhr |
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Dienstag, den 24. März 2009 um 17:25 Uhr |
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Eigentlich sollte es ein großes Ereignis sein, aber der Schein trügt. Mit der Aussicht auf Klassenstärken bis zu 30 Schülern vergeht mir schon heute die Vorfreude auf die Einschulung in diesem Jahr in Bergfelde. Alle reden von „Pisa“ und welche verheerenden Fehler in der Vergangenheit gemacht wurden. Ich erlebe heute - im Jahr 2009 - das gleiche Desaster, und muss mich auf das Schlimmste vorbereiten. Platzbedarf eines Schülers wird in Kubikmeter berechnet
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. April 2009 um 19:11 Uhr |
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Montag, den 16. März 2009 um 14:53 Uhr |
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Es klingt fast wie ein Spiel für Kinder: „Wer hat Angst vor der bösen Zwangszuweisung“? Doch es ist leider kein Spiel, sondern bitterer Ernst. Ganze 9 Schüler haben sich entschieden, dass sie ab dem kommenden Jahr die Oberschule in Borgsdorf besuchen wollen. Keine andere Schule im Kreis Oberhavel hat – übrigens schon das zweite Jahr in Folge – so extrem geringe Anmeldezahlen. Normalerweise wäre das Grund genug, die Schule wegen fehlender Schülerzahlen sofort zu schließen. Dringender Apell an Landrat Schröter |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. April 2009 um 19:09 Uhr |
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Donnerstag, den 20. März 2008 um 11:56 Uhr |
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Der ehemalige Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Horst Tschaut, hat angekündigt zusammen mit dem Ex-Republikaner-Funktionär Thomas Kay bei der Kommunalwahl in Hohen Neuendorf antreten zu wollen. Dabei bagatellisiert Tschaut die rechte Vergangenheit Kay’s als "Jugendsünde". |
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