| Benennung nach Marienetta Jirkowsky richtig |
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| Hallo Nygendorp! Nachrichten - Politik Hohen Neuendorf | |
| Mittwoch, den 31. März 2010 um 18:13 Uhr | |
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Die klare Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung Hohen Neuendorf, an der Benennung des Kreisverkehres an der B 96 nach Marienetta Jirkowsky festzuhalten, wird von der Wählergruppe Bürger für Borgsdorf begrüßt. „Dieser Beschluss ist ein deutliches Bekenntnis, dass es der Stadt ernst ist mit der Würdigung der Maueropfer. Das Schicksal der damals 18-Jährigen steht wie kaum ein zweites für die Folgen der DDR-Diktatur in Hohen Neuendorf“, fasst Matthias Güttler, Stadtverordneter der Wählergruppe, zusammen. „Wir müssen den Menschen immer wieder deutlich machen, dass es kein Vergessen geben darf und die Erinnerung an den Unrechtsstaat DDR wach halten.“ Negative Stellungnahme der Tante kein GrundAuch die negative Stellungnahme der Tante von Marienatta Jirkowsky, die eine Benennung verhindert wollte, dürfe kein Grund sein, von diesem Ziel abzuweichen. „Ich bin froh, dass dies 15 Stadtverordnete auch so gesehen haben und nach reiflichem Überlegen gegen die Aufhebung des Beschlusses von 26.11.2009 gestimmt haben. Eine Aufhebung wäre für mich ein Einknicken vor der Geschichte gewesen“, ergänzt Güttler. Die Wählergruppe Bürger für Borgsdorf wird auch zukünftig dafür eintreten, eine Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit in Hohen Neuendorf zu gewährleisten und insbesondere Kindern und Jugendlichen diese Zeit ins Bewusstsein zu bringen. „Leider gibt es in diesem Bereich nach wie vor viel zu wenig Diskussionen und Projekte in den Schulen. Wir alle müssen dazu beitragen, dass sich dies ändert. Gerade in der ehemaligen Grenzgemeinde Hohen Neuendorf.“ Pressemitteilung der Wählergruppe Bürger für Borgsdorf
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http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/6462/erinnern_und_vergessen_machen.html
Ebenfalls interessant vielleicht die Meinung des Tagessspiegel, nachzulesen unter:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Maueropfer;art128,3070184